Wie alles begann...

Im Jahre 1980 trafen sich Cornelia Albiez und Christian Jäger um eine Neugründung

der Theatergruppe in Grafenhausen zu beschließen.

Um auch Theater spielen zu können, mussten natürlich erstmal Spieler gefunden werden

und somit haben sie im Mitteilungsblatt Grafenhausen um Mitglieder geworben.

Für das ausgesuchte Stück “Hurra ein Junge“ von Arnold Bach, meldeten sich folgende Personen:

Herr Rust, Frau Beck, Ulrike Duttlinger, Susanne Booz, Thomas Albiez, Cornelia Albiez,

Bruno Maier, Guido Gatti, Christian Jäger, Manuela Albicker & Lioba Nüssle

Jeder bekam ein Rollenbuch, das er  für 25.- DM selbst kaufen musste.

Im Café Ratstüble fingen sie mit den ersten Leseproben an und wie heißt es so schön:

„Aller Anfang ist schwer“ Die Leseproben zogen sich in die Länge, weil sich zuerst Herr Rust aus 

Zeitgründen, Frau Beck aus beruflichen Gründen nicht mehr mitspielen konnten und zu guter Letzt 

entschloss sich Christian Jäger auf die Schule zu gehen und schied somit für längere Zeit aus.

Aus Mangel an genügend Spielern wurde das Theaterstück „Hurra ein Junge“ erst einmal 

verschoben.

So wurde ein neues Stück gesucht und auf Empfehlung von Herr Caspers der früherer 

Theaterleiter, hat man sich für das Stück „Der Haftbefehl“ von Bernhard Katzensteiner 

entschieden.

Es spielten:

Lioba Nüssle, Susanne Booz, Ulrike Duttlinger, Thomas Albiez, Bruno Maier,

Cornelia Albiez & Manuela Albicker.

 

Der Bühnenaufbau sowie die Requisiten/Kostüme haben die Spieler selbst gestaltet und wenn

noch was fehlte wurde es einfach von zu Hause mitgebracht und so wurde nach vielen Proben

 (fast ein Jahr) am 16.07.1982 & 20.11.1982 im Pfarrsaal Grafenhausen das Stück mit jeweils

80 Zuschauer erfolgreich aufgeführt werden.

 

Da der Eintrittspreis bei 4.-DM lag, konnte man nach der Aufführung ein Konto eröffnen um ein 

Polster anzulegen, als Kassenwart wurde Ulrike Duttlinger bestimmt und so wurde der 

Grundstein für das Kellertheater Grafenhausen gelegt

"Zusammen mit Bekannten haben wir die Vorstellung der Amateurgruppe „Kellertheater“ besucht und waren von diesem Ensemble total begeistert. Wir fragen uns, warum wird ein so fröhliches, unterhaltsames Theaterstück nur einmalig in den Ferien gespielt und somit vielen Gästen und Besuchern vorenthalten? Daher mein Vorschlag: Theater alle 14 Tage!"

Ein Tourist von 1989 per Brief an die Kurverwaltung

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.